Die Schulgemeinde Neckertal hat die neue Amtsdauer mit der neu zusammengesetzten Behörde gestartet. Der Rat hält weiterhin am Ressortsystem fest, die Ressortverteilungen sind beschlossen.
Der neu zusammengesetzte Schulrat hat seine Arbeit aufgenommen und sich anfangs Januar zur konstituierenden Sitzung getroffen. Der Schulrat arbeitet weiterhin im Ressortsystem, gewisse Anpassungen in der Aufteilung gegenüber der letzten Amtsdauer sind vorgenommen worden. Zudem hat jede der vier Schuleinheiten ein bis zwei Behördemitglieder zugeteilt als direkte Ansprechpartner für Schulleitung, Lehrpersonen und die Bevölkerung allgemein.

Hintere Reihe (von l. nach r.) : Ivo Koller/ Arlette Maurer Rutz / Fredy Kugler
Vordere Reihe: Monika Güttinger / Rudolf Mäder / Jeannette Scheu / Michael Forrer
Obwohl der Behörde die strategische Führung zugeteilt ist, werden die Schulrätinnen und Schulräte weiterhin mindestens einmal jährlich jede Lehrperson besuchen, um einerseits den Draht zum Schulalltag nicht zu verlieren und so den Puls des Schulalltags besser zu spüren. Andererseits erachtet es der Schulrat als sinnvoll und wichtig, wenn auch eine Aussenperspektive Einsicht in die Unterrichtserteilung und Schulzimmer hat. Die offiziellen Visitationen erfolgen durch die Schulleitungen, welcher auch die personelle Führung obliegt als Teil der operativen Führung.
Es gilt nun, dass sich die neu gewählten Behördemitglieder rasch einarbeiten. Sie haben sich einerseits mit Informationen der austretenden Behördemitglieder bedient (bei der Ressortübergabe), andererseits sind Kursbesuche angesagt. Im Besonderen werden sie sich aber das nötige Rüstzeug in der täglichen Arbeit holen. Jedenfalls freuen wir uns wiederum auf eine angenehme Zusammenarbeit und wünschen an dieser Stelle den neuen Schulräten Michael Forrer, Ivo Koller und Jeannette Scheu viel Freude in der neuen Aufgabe, ebenso den neuen Mitgliedern der GPK Christian Forrer und Silvia Rüdisühli.
Die Öffnungszeiten der Verwaltung bleiben unverändert, einzig der Mittwochnachmittag ist nicht mehr für den Publikumsverkehr offen, sondern nur auf Voranmeldung. Das ermöglicht ein ungestörteres Arbeiten an diesem Nachmittag.